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Fachanwalt für Strafrecht

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Fachanwalt für Strafrecht

Die Bezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“ wird nur an Rechtsanwälte verliehen, die besondere Kenntnisse und praktische Erfahrungen nachgewiesen haben. Es muss eine entsprechende Prüfung nach der Fachanwaltsordnung abgelegt werden. Rechtsanwalt Bruns führt seit dem 01.08.2001 die Fachanwaltsbezeichnung.

Der Fachanwalt für Strafrecht hat nachgewiesen, dass er Methodik und Recht der Strafverteidigung beherrscht und mit den maßgeblichen Hilfswissenschaften, wie foren-sischer Psychiatrie, Rechtsmedizin aber auch technische Analyse von Verkehrsunfällen u.s.w. vertraut ist.

Er hat seine besonderen, vertieften Kenntnisse in den Bereichen des materiellen Strafrechts einschließlich des Jugendstrafrechtes, des Betäubungsmittelstrafrechtes, des Verkehrsstrafrechtes und des Wirtschafts- und Steuerstrafrechtes nachgewiesen.

Weiterhin verfügt er über entsprechende Kenntnisse sowohl theoretisch als auch praktisch im Strafverfahrensrecht und in den Besonderheiten des Jugendstraf- und Ordnungswidrig-keitenverfahrens wie auch dem Strafvollstreckungsrecht bzw. Strafvollzugsrecht.

Der Fachanwalt für Strafrecht ist zur regelmäßigen jährlichen Fortbildung verpflichtet. Den Besuch entsprechender Fortbildungsveranstaltungen muss er gegenüber der Rechtsanwaltskammer nachweisen. Unterbleibt dies, führt es zum Verlust der Fachanwaltsbezeichnung.

Durch seine Tätigkeiten auch in nichtjuristischen Bereichen konnte Rechtsanwalt Bruns Erfahrungen sammeln, die nunmehr wiederum im juristischen Bereich ihre Anwendung finden:

Bewertung von DNA - Gutachten hinsichtlich der Erstellung(Methodik) und Darstellung

Bewertung von Persönlichkeitsgutachten, insbesondere Schuldfähigkeitgutachten betreffend die Schuldunfähigkeit (20 StGB) und die verminderte Schuldfähigkeit (§ 21 StGB) bei pathologischen Persönlichkeitsveränderungen.

Bewertung von Glaubwürdigkeitsgutachten Täter und/oder Opfer betreffend.

Bewertung von Prognosegutachten in Zusammenhang z.B. Fragen zur Sicherungsverwahrung oder vorzeitiger Entlassung nach § 57 StGB zur Gefährlichkeit von Straftätern.